Die Schulfamilie stellt sich vor

Kollegium

Bei uns an der Montessori Schule steht das Wohl und die Entwicklung der Kinder im Mittelpunkt. Unser engagiertes Team aus erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen begleitet die Schülerinnen und Schüler auf ihrem individuellen Lernweg und unterstützt sie dabei, ihre Potenziale voll zu entfalten.

Schulleitung:
Mira Kammerer, StRinGS (oben, ganz rechts)
Stephanie Löther, Lin GS (Mitte, 2. von rechts)

Verwaltung:

Regina Schneider, Geschäftsführung

Petra Callimici, Sekretariat (v. l.).

Kontakt: geschaeftsfuehrung@montessorischule-hausham.de
sekretariat@montessorischule-hausham.de

Schulverein

Schulträger ist der Maria-Montessori-Schulverein Hausham e.V.
Die Vereinssatzung und eine Beitrittserklärung finden Sie unter Downloads.

Elternarbeit

Aktive Mitarbeit der Eltern ist ein unverzichtbarer Bestandteil an unserer Montessori-Schule.

All die vielen Arbeiten, angefangen bei der Erstellung von Montessori-Lernmaterial, der Gestaltung von Klassenzimmern und Gemeinschaftsräumen, über die Gestaltung und Pflege von Garten und Pausenhof, Schulveranstaltungen und Feste, sind ohne die Unterstützung der Eltern nicht machbar und auch nicht finanzierbar! Eine externe Vergabe dieser Arbeitsleistungen wäre nur durch ein erhöhtes Schulgeld bezahlbar.

Elternarbeit als Arbeitsgruppen

Um die Elternarbeit besser planen und vergeben zu können, gibt es die sogenannten Arbeitsgruppen (AGs), die wir Ihnen später noch detailliert vorstellen.

  • Alle Eltern sind grundsätzlich Mitglied in der Putz-AG. Des Weiteren können sich die Eltern zu Beginn des Schuljahres in eine der drei Arbeitsgruppen (AG´s) eintragen, müssen jedoch nicht. Es besteht auch die Möglichkeit Elternstunden über Projekte abzuleisten, die im laufenden Schuljahr über die Vereinshomepage bekannt gegeben werden, zu beteiligen.
  • Wenn Sie im Laufe des Schuljahres in eine andere Arbeitsgruppe wechseln möchten, wenden Sie sich an Ihre/n AG-LeiterIn oder den Vorstand.
  • 10 Elternstunden pro Elternteil in einem Schuljahr –> Eltern, die alleinerziehend sind, leisten also 10 Stunden pro Schuljahr. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob sie unter die Regelung fallen, so ist es empfehlenswert, in einem formlosen Schreiben an den Vorstand Ihren Fall klären zu lassen. Grundsätzlich müssen alle Elternteile, die sorgeberechtigt sind, Stunden leisten! Kann ein Elternteil die Elternstunden nicht leisten, tritt die Alternative der Ausgleichszahlung in Kraft, es sei denn, die Stunden werden vom anderen Elternteil mitgeleistet.
  • Bei Quereinsteigern werden die Stunden anteilig berechnet. Bitte vermerken Sie das genaue Eintrittsdatum.
  • Die Anzahl der Arbeitsstunden multipliziert sich nicht mit der Anzahl der Kinder. Das heißt, auch Familien, die gleichzeitig zwei oder mehr Kinder an der Schule haben, müssen nur einmal die verpflichtende Anzahl der jährlichen Arbeitsstunden leisten.
  • In diesem Jahr ist neu, dass von den 10 Stunden/pro Elternteil, 4 Stunden davon verpflichtend in der Putz-AG abzuleisten sind. Werden diese 4 Stunden nicht geleistet, werden sie unabhängig von der Anzahl der Gesamtstunden in Rechnung gestellt! Wir wollen damit sicherstellen, dass unsere Kinder und Lehrer in einem sauberen Umfeld lernen können!

Was wird als Elternarbeit angerechnet?

  • Jede Tätigkeit innerhalb einer Arbeitsgruppe, die vom AG- oder Projektleiter vergeben wird
  • Reinigen der Regale und des Materials in den Klassen- und Gruppenräumen
  • Übernahme klasseninterner Aufträge
  • Arbeiten, die an Aktionstagen in der Schule erbracht werden
  • Mithilfe bei den verschiedenen Veranstaltungen (z.B. Sommerfest, Tag der offenen Tür)
  • Tätigkeit im Rahmen eines „Elternprojektes“
  • Gestaltung der „Werkstatt“-Stunden
  • Von der Tätigkeit als Elternbeirat dürfen 4 Stunden aufgeschrieben werden

Was kann nicht als Elternarbeit angerechnet werden?

  • Zeit für die Zubereitung von Kuchen und Essens-Spenden
  • Begleiten einer Schulklasse z.B. beim Schlittschuhlaufen oder bei Ausflügen
  • Erstellen von Protokollen
  • Teilnahme an Elternabenden
  • Arbeiten unter 15 min (diese werden als Engagement für die Schule angesehen)
  • Anfahrtszeiten
  • Handtücher waschen aus den jeweiligen Klassen
  • Prüfungsvorbereitung für eigene Kinder ohne Absprache mit den Lehrern

Inklusion an unserer Montessori-Schule

In unserer Montessori-Schule ist Inklusion ein zentraler Bestandteil unseres pädagogischen Konzepts. Wir verstehen Inklusion als die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe aller Schüler*innen am schulischen Leben, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, Bedürfnissen oder Hintergründen.

Das Konzept der Inklusion

Vielfalt als Bereicherung: In unserer Schule wird Heterogenität nicht nur akzeptiert, sondern als Bereicherung und Chance verstanden. Wir fördern eine Kultur der Vielfalt, in der jedes Kind seine eigene Identität und Originalität bewahren kann. Dies ermöglicht es den Schüler*innen, voneinander zu lernen und gemeinsam zu wachsen.

Individuelle Förderung: Jedes Kind wird nach seinen eigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten gefördert. Unsere Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte arbeiten eng zusammen, um individuelle Lernwege zu gestalten und jedem Kind die Unterstützung zu bieten, die es benötigt. Dies umfasst sowohl die Förderung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf als auch die Unterstützung von hochbegabten Schüler*innen.

Gemeinsames Lernen: Inklusion bedeutet für uns, dass alle Kinder gemeinsam lernen und leben. Unsere Klassen sind altersgemischt und heterogen zusammengesetzt, was den sozialen Austausch und das Lernen voneinander fördert. Durch gemeinsame Projekte und Aktivitäten lernen die Schüler*innen, ihre Stärken einzubringen und Schwächen zu überwinden.

Unterstützung durch Fachkräfte: Unser Team wird durch Heilpädagoginnen und Sonderpädagoginnen unterstützt, die in den Klassen mitarbeiten und individuelle Förderpläne erstellen. Diese Fachkräfte begleiten die Schüler*innen im Unterricht und bieten zusätzliche Unterstützung in Kleingruppen oder Einzelförderung an.

Lernumgebung: Unsere Schule ist so gestaltet, dass sie für alle Kinder speziellen Lernmaterialien und Hilfsmittel bereithält. Wir achten darauf, dass alle Schüler*innen die gleichen Chancen haben, am Unterricht und am Schulleben teilzunehmen.

Vorteile der Inklusion

  • Soziale Kompetenzen: Durch das gemeinsame Lernen und Leben entwickeln die Schüler*innen wichtige soziale Fähigkeiten wie Empathie, Toleranz und Teamfähigkeit.
  • Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit: Kinder lernen, ihre eigenen Stärken zu erkennen und selbstbewusst einzusetzen. Sie übernehmen Verantwortung für sich und andere.
  • Vielfältige Lernmöglichkeiten: Die heterogene Zusammensetzung der Klassen bietet vielfältige Lernmöglichkeiten und fördert die Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten der Schüler*innen.
  • Gemeinschaftsgefühl: Inklusion stärkt das Gemeinschaftsgefühl und schafft eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung.